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Nach Planungen der den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten.

Der für Fahrzeuge und Verkehrswege verringert den Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Das Platz- und Parkplatzproblem der .'' 7/1993, VF Verlagsgesellschaft, , S. 206: 3 Abb.</ref>

Die Fertigung von Automobilen verbraucht darüber hinaus erhebliche Mengen an Rohstoffen, Wasser und Energie. geht von einem Wasserverbrauch von 20.000 l für einen Mittelklassewagen aus. Die Wasserwirtschaft sieht branchenpositive 380.000 l für ein Fahrzeug als notwendig an.
Das Automobil wird derzeit (2013) zu 85 Prozent recycelt und zu 95 Prozent verwertet. Bei metallischen Bestandteilen beträgt die Recyclingquote 97 Prozent.

Einen Überblick zur Umweltfreundlichkeit von jeweils aktuellen Pkw-Modellen veröffentlicht der (VCD) jährlich in der .

Zu den Gefahren des Kraftfahrzeugverkehrs beziehungsweise zu den durch dessen Umwelteinwirkungen verursachten Kosten siehe die Kapitel '''' bzw. ''''.

Soziale Auswirkungen

Die verbreitete Verwendung des Autos verändert die sozialen Räume ? u. a. wurden folgende Auswirkungen in der Schweiz beklagt:
  • Kinder können immer seltener unbeaufsichtigt auf der Straße spielen;
  • Freizeit-Orte liegen weiter entfernt als früher;<ref name="dnb"></ref>
  • folglich weniger spontane körperliche Betätigung, sowie zum Beispiel eine Halbierung der Nutzung des Fahrrades bei jungen Schweizern innerhalb von 20 Jahren.

Die gesamte kindliche Entwicklung wird beeinflusst.

Pkw-Verbrauchskennzeichnungsverordnung

Seit 1. Dezember 2011 müssen in Deutschland Neuwagen mit einer Energieverbrauchskennzeichnung versehen werden. Die Klassen reichen von A+ bis G. Der Verbrauch wird auf das Fahrzeuggewicht bezogen, womit Vergleiche nur innerhalb einer Gewichtsklasse möglich sind. Dass ein leichterer Wagen bei gleicher Benotung weniger Energie für einen Transport benötigt als ein schwererer Wagen, ist an dem nicht erkennbar.

Interessenverbände in Deutschland

In Deutschland sind eine Reihe von entstanden, die anfangs Dienstleistungen für Autofahrer auf Gegenseitigkeit organisierten, vor allem Pannenhilfe. Heute arbeiten sie zunehmend auch als -Verbände und vertreten die Interessen der Autofahrer und der Automobilindustrie gegenüber Politik, Industrie und Medien.

Bereits 1899 wurde der (AvD) gegründet, der ein Jahr später die erste Internationale Automobilausstellung organisierte. 1911 war der '''', der ADAC, aus der 1903 gegründeten ''Deutschen Motorradfahrer-Vereinigung'' entstanden. Er ist heute mit 15 Millionen Mitgliedern Europas größter Club. Weitere Verbände in Deutschland sind der (ACE), der 1965 von Gewerkschaften gegründet wurde, sowie seit 1986 der ökologisch orientierte (VCD), der zusätzlich auch die Interessen der anderen Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger, -Benutzer) vertritt.

Die Interessen der Automobilhersteller und deren Zulieferunternehmen vertritt der (VDA).

Forschungseinrichtungen zum Thema Automobil

  • Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart ()
  • Institut für Kraftfahrwesen Aachen () der

Statistische Wirtschaftsdaten zur Automobilproduktion

Neue Entwicklungen

Zu den neuen Entwicklungen gehören alternative Antriebe wie das (). Eine weitere Entwicklung ist das autonome Fahren (). Durch wechselt ein Auto vom Privatbesitz in einen Gemeinschaftsbesitz. Experimentell entwickelt werden zudem Prototypen von s.

Siehe auch

Literatur

Nach Erscheinungsjahr geordnet
  • : ''Die Liebe zum Automobil: Ein Rückblick in die Geschichte unserer Wünsche.'' Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-498-06166-6.
  • Peter M. Bode, Sylvia Hamberger, Wolfgang Zängl: ''Alptraum Auto: Eine hundertjährige Erfindung und ihre Folgen.'' Raben Verlag von Wittern, 1986.
  • Hannes Krall: ''Das Automobil oder Die Rache des kleinen Mannes: Verborgene Bedeutungen des Internationalen Golf-GTI-Treffens.'' DRAVA Verlags- und Druckgesellschaft, 1991, ISBN 3-85435-138-0.
  • Weert Canzler: ''Das Zauberlehrlings-Syndrom: Entstehung und Stabilität des Automobil-Leitbildes.'' Edition Sigma, 1996, ISBN 3-89404-162-5.
  • Arnd Joachim Garth: ''Das Dialogomobil: Marketing und Werbung rund um das Automobil.'' Berlin, Verlag Werbweb-Berlin, 2001, ISBN 3-00-006358-7.
  • Daniela Zenone: ''Das Automobil im italienischen Futurismus und Faschismus: Seine ästhetische und politische Bedeutung.'' WZB, Forschungsschwerpunkt Technik, Arbeit, Umwelt, Berlin 2002.
  • Weert Canzler, Gert Schmidt (Hrsg.): ''Zukünfte des Automobils. Aussichten und Grenzen der autotechnischen Globalisierung.'' Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-250-9.
  • : ''Virus Auto. Die Geschichte einer Zerstörung.'' Ueberreuter Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-8000-7438-9.
  • {{Literatur
   |Autor=Herlyn
   |Titel=PPS im Automobilbau ? Produktionsprogrammplanung und -steuerung von Fahrzeugen und Aggregaten
   |Verlag=Hanser Verlag
   |Ort=M�nchen
   |Datum=2012
   |ISBN=978-3-446-41370-2}}

  • Larry Edsall: ''Automobile der Zukunft. Neue Technologien für das 21. Jahrhundert''. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2019, ISBN 978-3-7822-1342-4.

Weblinks

Einzelnachweise

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|artikeldatum = 2015-02-21
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